Fesselnde Inhalte für das Marketing von Sprachschulen

Zielgruppen verstehen: vom ersten Klick bis zur Kursanmeldung

Skizzieren Sie konkrete Personas: Berufstätige, die für den Job Tonalität verbessern wollen, Studierende mit Prüfungsdruck, Eltern für Jugendliche oder Expats, die ankommen möchten. Notieren Sie Motive, typische Einwände und Trigger, und testen Sie Annahmen im Gespräch.

Zielgruppen verstehen: vom ersten Klick bis zur Kursanmeldung

Passen Sie Ton und Wortwahl an: motivierend für Einsteiger, fachlich klar für Unternehmen, warm und unterstützend für unsichere Lernende. Eine menschliche Tonalität senkt Hemmschwellen merklich. Fragen Sie Ihre Community, welche Ansprache sie am natürlichsten findet.

Storytelling, das Sprachträume greifbar macht

Beschreiben Sie Anas Start: zittrige Stimme, wenig Wortschatz, großes Ziel. Zeigen Sie den Wendepunkt durch klare Lernpläne, Feedback-Kultur und kleine Bühnenmomente. Enden Sie mit ihrer ersten Präsentation. Fragen Sie Lesende, welche Etappe ihnen am schwersten fällt.

Storytelling, das Sprachträume greifbar macht

Jede Geschichte braucht Reibung: Zeitmangel, Unsicherheit, unklare Ziele. Führen Sie eine Lösung ein: Mikro-Lerneinheiten, Community-Übungen, klare Fortschrittsmarker. Schließen Sie mit einem messbaren Ergebnis. Bitten Sie Ihr Publikum, eigene Meilensteine zu teilen.

Formate, die funktionieren: Blog, Video, Quiz

Planen Sie Serien wie „30 Tage Aussprache“, „Wortschatz für Meetings“ oder „Grammatik kinderleicht“. Jedes Stück baut auf dem vorherigen auf, wird intern verlinkt und endet mit einer kleinen Aufgabe. Fragen Sie: Welche Serie sollen wir als Nächstes starten?

Formate, die funktionieren: Blog, Video, Quiz

Drehen Sie 30–60 Sekunden Clips: ein konkreter Fehler, eine Eselsbrücke, ein Beispiel aus dem Unterricht. Untertitel, Splitscreens und klare Gestik helfen. Fügen Sie am Ende eine Mini-Challenge hinzu. Bitten Sie Zuschauende, ihre Umsetzung in den Kommentaren zu posten.

SEO, das Lernende wirklich finden lässt

Sammeln Sie Long-Tails wie „Business-Englisch für Vertrieb Berlin“ oder „Deutsch B1 Prüfung Tipps“. Gruppieren Sie nach Intention: Informational, Kommerziell, Lokal. Produzieren Sie passgenaue Inhalte pro Cluster. Welche Suchphrase ist für Ihre Schule am spannendsten?

SEO, das Lernende wirklich finden lässt

Nutzen Sie klare Überschriften, FAQ-Blöcke, Listen und interne Verlinkung. Schreiben Sie Meta-Titel mit Nutzen plus starke Meta-Descriptions. Rich Snippets durch strukturierte Daten helfen zusätzlich. Fragen Sie: Welche Seite soll als Erstes überarbeitet werden?

E-Mail-Funnels, die führen statt drängen

Entwerfen Sie drei bis fünf Mails: Orientierung, schneller Erfolg, Einladung zur Probestunde, soziale Bestärkung. Jede Mail hat ein Ziel und eine kleine Aufgabe. Fragen Sie Abonnierende, welche Ressource ihnen im ersten Monat am meisten helfen würde.

E-Mail-Funnels, die führen statt drängen

Trennen Sie nach Lernzielen, Sprachniveau und Tempo. Sprechen Sie B1-Prüflinge anders an als Business-Kommunikatorinnen. So fühlt sich jede Nachricht relevant an. Fragen Sie: Welche Segmente sind bei Ihnen aktuell am aktivsten?
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